Making Music Work#5: Low Budget vs. Profi-Recording

Making Music Work#5: Low Budget vs. Profi-Recording
Mittwoch | 9. Oktober 2019 | 18:00 Uhr


Im letzten Teil unserer Workshopreihe widmen wir uns dem Thema Recording.
Als Musiker:in fehlt oft das nötige Kleingeld für eine professionelle Aufnahme im Studio. Welche Möglichkeiten habe ich also gute Aufnahmen für einen schmalen Taler zu produzieren und wo liegen die Grenzen von Low-Budget-Produktionen? Welche Rolle spielt ein Produzent, was kann er leisten und wie finde ich einen, der zu mir und meinem Vorhaben passt? Worauf muss ich bei der Auswahl eines Studios achten und was kostet mich das alles?

Diese und weitere Fragen rund um das Thema Recording wird uns Johannes Gerstengarbe von den Ballroom Studios aus Dresden beantworten:

Johannes Gerstengarbe nimmt seit 2001 Musik auf. Er hat in Nashville während seines Musikstudiums alle weitergehenden Tontechnik- und Musikproduktionskurse belegt, die es an der Belmont University zum damaligen Zeitpunkt gab. Unter anderem hat er im RCA Studio B (DAS Elvis-Studio), den Oceanway Studios und im Sound Emporium gearbeitet.
Gemeinsam mit Josh Reynolds und Ben Liscio gewann er 2005 den AES Spring Mixer in den MTV Studios, einen Mix-Wettbewerb zwischen Studenten der in Nashville ansässigen Universitäten.
Seine Aufnahme-Philosophie steht in der amerikanischen Tradition. Das heißt, dass Klangübersprechung nicht unbedingt etwas Schlimmes ist und es letztendlich um die Energie geht, die das Aufgenommene vermittelt. Für ihn ist Musik ein Kommunikationsmittel für Emotionen. In den von ihm betriebenen Ballroom Studios in Dresden (www.ballroomstudios.de ) waren unter anderem schon Bela B, CJ Ramona und Konstantin Wecker zu Gast.

Making Music Work ist eine Workshopreihe vom Bandbüro Chemnitz e.V. und KREATIVES SACHSEN.

Beim Einlass wird eine Unkostenpauschale von 9 € erhoben.

Um abzuschätzen wieviel Stühle wir aufbauen, bitten wir um Anmeldung unter: bit.ly/making_music_work

Wir freuen uns auf euch!